25. Februar 2008
Mit dem bemerkenswerten Claim “Kompetenz wie Sand am Meer” las ich neulich eine hübsch paradoxe Verwechslung von Qualität und Quantität.
Bekanntermaßen waren die Nazis, um Godwins Gesetz im Eiltempo die Ehre zu erweisen, Großmeister dieser Verwechslung, was u.a. eindrucksvoll durch die Bauruinen der Ordensburg Vogelsang und des Seebades Prora bezeugt wird.


Gänzlich neu war mir hingegen, dass der Hitler ein Faible für Walt Disney gehabt haben soll. Obwohl man darauf hätte kommen können.
Architekt der oben angesprochenen klobigen Monstrositäten war: Clemens Klotz.
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23. November 2007
Der gemeine Ufoglaube ist ja eher eine harmlose Marotte und hauptsächlich Kennzeichen fehlgeleiteten tranzendenten Verlangens. Auch die Rockandrollomavariante in Verbindung mit entglittenem Substanzgebrauch ist zwar scheußlich, aber letztlich auch nicht viel mehr als ein veritabler Knall.
Die Kombination von Ufotismus mit verschwörerischem Nazikitsch aber wirft grundsätzliche historische Fragen auf.




Dass der zweite Weltkrieg ja doch irgendwie glücklich mit der Kapitulation des deutschen Reiches endete, scheint angesichts dieser aufregenden Geheimdokumente jedenfalls bloß pures Glück der alliierten Low Techs gewesen zu sein.
(via Nerdcore und Riesenmaschine)
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